Mündiger Patient, gesunder Patient!

Zusammenfassung: Im ersten Teil dieses Artikels haben wir eine neu erschienene Impfstudie aus den USA vorgestellt, die es sich zum Ziel gemacht hat geimpfte mit nicht geimpften Kindern zu vergleichen, um Erkenntnisse über den Nutzen und den Schaden des allgemein üblichen Impfens von (Klein-) Kindern zu überprüfen. Wie auch dem nachfolgenden Text, liegt diesem Artikel folgender Bericht zu Grunde:

http://info.cmsri.org/the-driven-researcher-blog/vaccinated-vs.-unvaccinated-guess-who-is-sicker

Im zweiten Teil des 3-teiligen Beitrags geht es darum, welche Auswirkungen das Impfen und die in den Impfstoffen enthaltenen Stoffe auf den Körper und das Gehirn der Kinder haben.

Der dritte und letzte Teil dieser kleinen Serie fasst alle entscheidenden Punkte der vorherigen Teile zusammen und macht noch einmal deutlich, wie wichtig es ist, sich nicht auf die althergebrachten Meinungen des Establishments zu verlassen, sondern sich stattdessen ein eigenes, umfassendes und vor allem unabhängiges Bild zu machen, um die richtigen Entscheidungen für die eigene und vor allem für die Gesundheit seiner Kinder treffen zu können.

Gibt es eine andere Erklärung?

„Es gibt keine Erklärung für die Unterschiede des gesundheitlichen Zustands, die wir bei den beiden Gruppen – also zwischen den geimpften und den nicht geimpften Kindern – beobachten konnten, außer der Impfung selbst“, so die einhellige Meinung der Autoren der Studie. Die Forscher sind sich sicher, dass es einen kausalen Zusammenhang zwischen den Impfungen und dem Auftreten von akuten und chronischen Erkrankungen gibt! „Es ist dringend notwendig, weitere Untersuchungen an geimpften und nicht geimpften Kindern durchzuführen, um unsere Erkenntnisse mit den ‚homeschooled‘ Kindern weiter zu vertiefen.“, meinen Mawson und seine Kollegen.  Schließlich gehe es darum weiter zu erforschen und zu verstehen, welche Auswirkungen die Impfungen haben, um so eine sichere und evidenzbasierte Impfpolitik zu betreiben und die richtigen Impfentscheidungen zu treffen.

Im Moment scheint es aber so zu sein, dass das alteingesessene Establishment in der Medizin kein Interesse daran hat, diese offensichtlichen Forschungsergebnisse zu sehen. Die bisherige Botschaft ist klar: Impfungen sind die größte Errungenschaft der modernen Medizin, ein Eingriff, der Millionen Leben gerettet haben und die Lebensqualität der Menschheit entscheidet verbessert haben. „Das Kleingedruckte“ bleibt bei dieser Aussage allerdings unerwähnt: die Kinder, die durch Impfungen dauerhaft geschädigt oder sogar getötet wurden und noch werden. Impfbefürworter wiegen dieses vermeintlich kleinere Übel gegen das große Ganze auf, den Schutz der Menschheit vor den Plagen der Infektionskrankheiten. Seit über einem Jahrhundert gilt die Devise, dass die Vorteile des Impfens die Risiken überwiegen. Doch die Wahrheit ist: Die wirklichen Vorteile, die das Impfen mit sich bringt, sind theoretischer Natur, die wirklichen Risiken und Nebenwirkungen sind nicht ausreichend erforscht! Die kritische Betrachtungsweise, die immer mehr Eltern (und Heilpraktiker) an den Tag legen, wenn es um das Thema Impfen geht, bestärken  die Wissenschaftler der Studie in ihrem Tun und werfen weitere Fragen auf: Kann man dem staatlichen Gesundheitssystem wirklich vertrauen, wenn die Lobbyisten der Pharmaindustrie immer größeren Einfluss auf die Politik nehmen?

Weshalb ist es nicht möglich, die bekannten Toxine aus den Impfstoffen zu entfernen?

Ist es wirklich notwendig mein Kind zu impfen? Oder ist das nur der mehr oder minder „sanfte“ Einstieg in die Karriere als Konsument der Pharmaindustrie? Kann man die Gleichung vom kleineren Übel (Nebenwirkungen bis hin zum Todesfall) und dem größeren Nutzen (die Eindämmung einiger Infektionskrankheiten) wirklich so stehen lassen?

Welchen Einfluss nehmen die Impfstoffe auf den menschlichen Organismus?

Und nicht zuletzt: Warum werden unsere Kinder im kränker, wenn das Impfen doch so ein Segen ist?

 

In letzter Konsequenz bleiben nur diese Forderungen: Die Gesundheit unserer Kinder muss oberste Priorität haben! Die Gewinne der Pharmaindustrie oder die Dogmen des Medizin-Establishment und der staatlichen Behörden dürfen nicht der Maßstab sein! Wir als mündige Bürger dürfen nicht aufhören Fragen zu stellen!

 

Segen oder Fluch? Wie beeinflusst das Impfen Körper und Geist der Kinder?

Zusammenfassung: Im ersten Teil dieses Artikel (hier geht es zum ersten Teil >>>) haben wir eine neu erschienene Impfstudie aus den USA vorgestellt, die es sich zum Ziel gemacht hat geimpfte mit nicht geimpften Kindern zu vergleichen, um Erkenntnisse über den Nutzen und den Schaden des allgemein üblichen Impfens von (Klein-) Kindern zu überprüfen. Wie auch dem nachfolgenden Text, liegt diesem Artikel folgender Bericht zu Grunde:

http://info.cmsri.org/the-driven-researcher-blog/vaccinated-vs.-unvaccinated-guess-who-is-sicker

Im heutigen Teil des 3-teiligen Beitrags geht es darum, welche Auswirkungen das Impfen und die in den Impfstoffen enthaltenen Stoffe auf den Körper und das Gehirn der Kinder haben.
 

Der Krankheitsverlauf

Eine Sache vorne weg: Kinder aus beiden Forschungsgruppen erkrankten! Wie vermutet, erkrankten die geimpften Teilnehmer seltener an den Krankheiten, gegen die sie geimpft waren. Die Wahrscheinlichkeit an Windpocken zu erkranken sank um 71%, bei Keuchhusten waren es 75% und bei der Infektion mit dem Rötelvirus gab es 87% weniger Erkrankungen bei den geimpften als bei den nicht geimpften Probanden. Bei anderen Krankheiten, die durch Impfungen vermieden werden sollen, gab es keinen Hinweis darauf, dass die Impfungen einen entscheidenden Vorteil brachten. Die Infektionsraten bei Masern, Mumps, Hepatitis A und B, Grippe, Rotavirus und Meningitis (bakteriell und viral) zeigten keinen signifikanten Unterschiede, zum Teil schienen die nicht geimpften Kinder sogar weniger anfällig zu sein, als die geimpften. Bestes Beispiel dafür ist die Pneumokokkeninfektion: Die CDC empfiehlt vier Impfungen für Kinder unter 15 Monaten gegen 13 verschiedene Pneumokokkenstämme, allerdings erlitten die geimpften Kinder um 340% häufiger eine Pneumonie als die nicht geimpften Kinder!

 

Schädigen Impfungen das Gehirn?

Es stellt sich also die Frage nach dem Nutzen der Impfungen gegen Windpocken, Röteln und Keuchhusten. Die dringlichste Frage in diesem Zusammenhang ist offensichtlich der Zusammenhang zwischen Autismus und den vorgenommenen Impfungen der Kinder. Betrachtet man die diagnostizierten Autismuserkrankungen der letzten Jahrzehnte, fällt auf, dass diese parallel zur Anzahl der geimpften Kinder ansteigt. Während in den 1980er Jahren, nur eines von 10.000 Kindern unter Autismus litt, war es in den 1990er Jahren schon eins von 2500. Vor 5 Jahren war es eins von 88 Kindern, das die Diagnose Autismus erhielt, aktuell ist es eins von 68 Kindern.

In der oben beschriebenen Studie war das Ergebnis mehr als deutlich:  Bei den geimpften Kindern stieg die Wahrscheinlichkeit mit einer Form des Autismus diagnostiziert  zu werden um das Vierfache im Vergleich zu der nicht geimpften Forschungsgruppe! Nach wie vor bestreitet die Pharmaindustrie einen direkten Zusammenhang zwischen der Impfung von Kindern und Autismus. Die Impfbefürworter berufen sich vor allem auf eine pädiatrische Studie aus dem Jahr 2004, die aber mittlerweile äußerst umstritten ist, da einer der federführenden Köpfe dieser Untersuchung, William Thompson, zugab, die Studie manipuliert und die Ergebnisse verfälscht zu haben. Thompson äußert in einem Telefonat mit Brian Hooker, einem Professor für Biotechnolgieder Simpson Universität und Vater eines autistischen Kindes, Daten, die nicht zum Ziel der Studie passten, zerstört zu haben!

Der Zusammenhang zwischen Impfungen und  Schädigungen des Gehirns und des Nervensystems sind schon lange ein offenes Geheimnis. Erkrankungen wie das Guillain Barré Syndom, Narkolepsie und akut dissozierte Enzephalomyelitis sind dokumentierte Nebenwirkungen der Impfungen, die in der medizinischen Fachliteratur der letzten Jahrzehnte immer wieder erwähnt werden. Die Frage, welche Rolle Impfstoffe bei leichteren Hirnschäden spielt, steht also sehr offensichtlich im Raum! Die neu erschienene Studie gibt hierzu eine mehr als deutliche Antwort: Geimpfte Kinder leiden 5-mal häufiger unter einer Lernbehinderung und 4-mal häufiger an ADHS!

 

Quecksilber, Aluminium und was noch?

Wie im Artikel ja schon deutlich belegt, können Bestandteile der Impfstoffe Hirnschäden verursachen. Aluminium, ein gut erforschtes Neurotoxin, das vielen Impfstoffen beigesetzt wird, kann Reaktionen des Immunsystems hervorrufen. Neuere Forschungen belegen, dass Aluminium nicht wie bisher angenommen, vom Körper innerhalb weniger Stunden oder Tage vom Körper ausgeschieden wird, sondern im menschlichen Körper verbleibt und sich in Organen wie Lymphe, Milz oder Hirn ablagern kann. Im Zusammenhang mit dem Impfen steht  Aluminium unter Verdacht zahlreiche Autoimmunerkrankungen auszulösen, makrophagische Myofasciitis ,also eine Entzündung des Muskelbindegewebes, zu verursachen oder sogar im Zusammenhang mit Alzheimer, Autismus und plötzlichen Todesfällen nach vollzogenen Impfungen zu stehen. Die Pharmaindustrie leugnet all diese Vorkommnisse und Zusammenhänge nicht, beruft sich aber auf das geringe Risiko, dass eine oder mehrere dieser Schädigungen auftreten. Trotzdem rät man Schwangeren und stillenden Müttern ab, Produkte mit Aluminium (Deodorant, Pflegeartikel u.ä.) zu benutzen.
Neben den toxischen Metallen wie Quecksilber und Aluminium können Impfstoffe noch weitere, aber nicht minder befremdliche Inhaltstoffe enthalten: tierische DNA, menschliche Fötuszellen und metallische Verunreinigungen, deren gesundheitliche Auswirkungen bei weitem noch nicht hinlänglich untersucht wurden.

 

Was das Impfen mit der Mittelohrentzündung zu tun hat

Die oben beschriebene Studie zeigt, dass die geimpften Kinder viermal häufiger unter einer ärztlich diagnostizierten Ohrenentzündung litten, als die nicht geimpfte Testgruppe und die Rate der chirurgischen Eingriffe für eine Paukendrainage um 700% anstieg.

Akute Ohrenentzündungen treten in den letzten Jahrzehnten weltweit immer häufiger auf, 80% der amerikanischen Kinder unter 3 Jahren leiden darunter; sie sind eine der häufigsten Ursachen für einen Besuch beim Kinderarzt und der häufigste Grund für die Gabe von Antibiotika. Da das Einsetzen von Paukenröhrchen außerdem den größten Teil der pädiatrischen Chirurgie ausmacht, kann man mit Fug und Recht sagen, dass Mittelohrentzündungen ein echter Faktor für das amerikanische Gesundheitssystem sind, das dadurch jährlich mir fast drei Milliarden Dollars belastet wird. Eine von der Regierung angesetzte Untersuchung (VAERS) zeigt, dass zwischen 1990 und 2011  438.537 Fälle registriert wurden, bei denen Kinder, die jünger als ein Jahr waren, spätestens eine Woche nach der vollzogenen Impfung unter Fieber, Entzündungssymptomen und Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem litten. Betrachtet man eine etwas größere Zeitspanne liegt diese Zahl noch wesentlich höher, eine genaue Studie dazu ist bis jetzt allerding noch nicht erfolgt.

Ein möglicher Verursacher der Impf-induzierten Mittelohrentzündung könnte der Pneumokokken Impfstoff sein.  Eine Studie von 2006 vergleicht geimpfte mit nicht geimpften Kindern und kommt zu dem Ergebnis, dass bei den geimpften Kindern häufig ein Bakterium namens M.carthallis nachgewiesen werden konnte, das das Risiko einer Mittelohrentzündung deutlich erhöht. Es ist wenig überraschend, dass die geimpften Kinder der Studie doppelt so häufig Antibiotika einnehmen mussten als die nicht geimpften. Breitbandantibiotika, die häufig bei Infektionskrankheiten wie Mittelohrentzündung eingesetzt werden, haben neben der erwünschten Wirkung auch unerwünschte Effekte. So gibt es Untersuchungen, die zeigen, dass Antibiotika einen Einfluss auf die körpereigenen Mikrobiota haben. Noch ist die Medizin dabei die Mikrobiota und deren Auswirkungen auf den menschlichen Organismus zu erforschen, der Verdacht besteht aber, dass die Veränderung des ursprünglichen Mikrobiota eine wachsende Liste verschiedenster Krankheiten fördern könnte, darunter Dinge wie Reizdarmsyndrom, Fettleibigkeit, Morbus Crohn, Diabetes und Multiple Sklerose, Stimmungsstörungen wie Angst und Depression oder psychische Erkrankungen wie Schizophrenie und Autismus.

 

Das große Schnupfen und Jucken

Die Studie zeigt auch, dass geimpfte Kinder 30-mal häufiger unter Heuschnupfen leiden, als die nicht geimpften Teilnehmer der Studie. Auch andere Allergien, Hautausschläge und Reaktionen des Autoimmunsystems verdreifachten sich im Vergleich. Auffallend ist, dass Heuschnupfen bei Kindern in den letzen Jahren gehäuft auftritt, immer mehr Kinder leiden darunter. Im Jahr 2012 waren es allein in den USA 6,6 Millionen Heranwachsende. Oftmals tritt der Heuschnupfen in Kombination mit Asthma auf. Mehr als drei Millionen amerikanischer Kinder haben eine oder mehrere Nahrungsmittelunverträglichkeiten – auch hier ist die Tendenz steigend – eines von vier Kindern kämpft mit Hautausschlägen und Ekzemen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich das Aufkommen von Allergien weltweit häuft und fast die Hälfte aller amerikanischen Schulkinder beeinträchtigt ist.

Es gibt Untersuchungen, bei denen in Tierversuchen Aluminium injiziert wird, um allergische Reaktionen und Asthma auszulösen. Die Frage, inwieweit sich dies auch auf den menschlichen Organismus übertragen lässt, drängt sich auf, wird aber weder gestellt noch beantwortet!

Meine Gesundheit? Meine Entscheidung!

Bildquelle: http://info.cmsri.org/the-driven-researcher-blog/vaccinated-vs.-unvaccinated-guess-who-is-sicker
Bildquelle: http://info.cmsri.org/the-driven-researcher-blog/vaccinated-vs.-unvaccinated-guess-who-is-sicker

Täglich trifft jeder Mensch unendlich viele kleine und große Entscheidungen. Manche sind, kaum sind sie getroffen, auch schon wieder vergessen und betreffen vielleicht nur das morgendliche Auswählen der passenden Garderobe.
Andere sind von großer Bedeutung und nehmen entscheidenden Einfluss auf unser gesamtes Leben.
Eine dieser wichtigen Entscheidungen ist unsere Gesundheit! Angefangen bei Ernährung und Trinkverhalten, über Sport und Bewegung im Alltag, hin zu der Frage, regelmäßig den Chiropraktiker des Vertrauens aufzusuchen.
Zu dem wichtigen Themenkomplex Gesundheit gehört natürlich auch die Entscheidung für oder gegen das Impfen.
Wenn es um die Gesundheit geht, sollte jeder Mensch für sich und seine Kinder seine eigenen und vor allem bewussten Entscheidungen treffen können; um diese Entscheidungen aber treffen zu können, muss man sich möglichst frei machen von äußeren Einflüssen oder sich zumindest alle Aspekte des Themas genau anschauen.
Genau deswegen ist es so wichtig seine Informationsquellen von möglichst neutraler Stelle zu beziehen und – wenn das nur bedingt möglich ist – sich immer bewusst zu machen, ob ein bestimmtes Interesse hinter den zur Verfügung stehenden Informationen stehen könnte, etwa ob der Auftraggeber einer Studie oder eines Medienbeitrages einer bestimmten Lobby angehört.

Wir als vitalistische Chiropraktikern machen es uns deswegen zur Aufgabe unsere Patienten und alle Interessierten möglichst neutral und unabhängig zu allen Fragen der Gesundheit zu beraten!
Aus diesem Antrieb ist auch der folgende (mehrteilige Artikel) entstanden, der sich mit dem Thema Impfen befasst.

Im Frühjahr dieses Jahres erschien in den USA eine unabhängige Studie zum Thema Impfen, die einen völlig neuen Ansatz verfolgt.
Es geht darum die mittel- und langfristigen Nebenwirkungen des Impfens im Kindesalter zu untersuchen, da diese so in dieser Form noch nie erforscht wurden. Besonders interessant ist der Forschungsansatz geimpfte mit nicht geimpften Kindern zu vergleichen, die ansonsten aber aus einem nahezu identischen sozialen Umfeld stammen.
Die Erkenntnisse, die diese Studie bezüglich der auftretenden Erkrankungen im Zusammenhang mit dem Impfen aufzeigt, sind ebenso erstaunlich, wie bisher nicht erforscht oder veröffentlicht.
Der in diesem Blog erscheinende Artikel bezieht sich auf folgende Quelle:
http://info.cmsri.org/the-driven-researcher-blog/vaccinated-vs.-unvaccinated-guess-who-is-sicker
Da der Bericht äußerst ausführlich ist, haben wir uns dazu entschieden, ihn in mehrere Teile zu gliedern und in loser Reihenfolge zu veröffentlichen.

Der erste Teil des Blogartikels beschäftigt sich mit den Vorgaben der Studie und fasst die Ergebnisse kurz zusammen.
Eine ausführlichere Erläuterung der einzelnen Forschungsergebnisse folgt dann in Kürze.

Nun aber zum ersten Teil:

Impfen oder nicht impfen? Was fördert die Gesundheit unserer Kinder?

Eine in den USA neu erschienene Studie erweckt Aufmerksamkeit – Die Untersuchung vergleicht amerikanische geimpfte Schulkinder, die zu Hause unterrichtet werden, mit einer Gruppe ungeimpfter Altersgenossen, die ebenfalls „homeschooled“, also zu Hause unterrichtet werden.
Ziel war es, zu untersuchen, welche der beiden Testgruppen häufiger unter chronischen Erkrankungen (wie Asthma, Allergien, Autoimmunerkrankungen, Diabetes u.ä.) leidet und von psychischen Störungen (wie ADHS, Autismus, Angststörungen u.ä.) betroffen ist.
Auslöser der Studie war die stetig steigende Anzahl kranker Kinder; in den USA leben momentan 32 Millionen Kinder, von denen 43% – also nahezu die Hälfte- unter mindestens einer von 20 chronischen Krankheiten leiden, Fettleibigkeit sogar ausgenommen.
Diese hohe Anzahl an kranken Kindern ist an sich schon erschreckend genug, wenn man aber berücksichtigt, dass sich die Häufigkeit der Erkrankungen im Vergleich zur Elterngeneration vervierfacht hat, ist dies geradezu alarmierend!

Mehr als eine Million der unter Fünfjährigen in Amerika nehmen regelmäßig Psychopharmaka, bei den unter Siebzehnjährigen sind es sogar 8,3 Millionen.
Außerdem schluckt jeder vierte Heranwachsende monatlich mindestens ein verschreibungspflichtiges Medikament.

Oftmals wird die Schuld daran dem Fast Food, dem zu hohen Medienkonsum oder den Pestiziden in den Nahrungsmitteln gegeben, manche schieben es auch einfach auf die schlechten Gene oder allerlei Umwelteinflüsse.
Allerdings gibt es einen Faktor, der (bis jetzt) nicht in die Überlegungen einbezogen wurde: Das Impfverhalten im Kindesalter!
Dabei liegt es auf der Hand, diesen Punkt einmal genauer zu untersuchen, da die heutige Generation so intensiv geimpft wird, wie keine zuvor. Bis ein Kind das 6. Lebensjahr erreicht, erhält es durchschnittlich 50 Impfdosen mit 14 verschiedenen Wirkstoffen, bis zur Volljährigkeit sogar 69 Dosen und 16 verschiedene Impfstoffe, die das Immunsystem des Heranwachsenden beeinflussen.

Den Patienten wird versichert, die Impfstoffe seien „sicher und effektiv“, auch wenn staatliche Behörden sich über die nicht unerheblichen Risiken sehr wohl bewusst sind. Schwerwiegende Nebenwirkungen, die sogar tödlich enden können, sind bekannt, ebenso wie die Tatsache, dass bis dato keine ausreichenden langfristigen Studien über die Auswirkungen auf die Gesundheit der Geimpften erhoben wurden.
Vor allem die Tatsache, dass es – bis jetzt – keine Vergleichsstudie über den gesundheitlichen Zustand von geimpften und nicht geimpften Kindern und Jugendlichen gab, erstaunt.

Am 27. April 2017 erschien nun eine Pilotstudie, die 666 „homeschooled“ Kinder zwischen 6 und 12 aus vier amerikanischen Staaten umfasst; verglichen wurden 261 nicht geimpfte Kinder mit 405 teilweise oder vollständig geimpften Kindern. Untersucht wurden sowohl der psychische als auch der physische Zustand der Probanden, zu Grunde lagen einerseits ärztliche Untersuchungen, andererseits Erfahrungsberichte der Eltern.
Die Ergebnisse der Studie sind eindeutig:
+ Die Gefahr, dass geimpfte Kinder mit einer Form des Autismus diagnostiziert werden, ist dreimal höher als bei nicht geimpften Kindern.
+ Heuschnupfen trat bei geimpften Kindern 30-mal so häufig auf, wie bei den nicht geimpften Altersgenossen.
+ Geimpfte Kinder waren 22-mal so häufig auf Medikamente gegen allergische Reaktionen angewiesen als nicht geimpfte.
+ Für geimpfte Kinder vervierfachte sich das Risiko unter einer Lernbehinderung zu leiden, im Vergleich mit nicht geimpften Studienteilnehmern.
+ Das Risko mit ADHS diagnostiziert zu werden stieg bei geimpften Kindern im Vergleich zu den nicht geimpften um 300%.
+ Lungenentzündungen wurden bei geimpften Kindern wesentlich häufiger diagnostiziert, die Rate stieg um 340%.
+ Auch die Anfälligkeit für Mittelohrentzündungen nahm bei geimpften Kindern stark zu, sie erhöhte sich um 300%.
+ 700% mehr der geimpften Kinder musste im Laufe ihrer Kindheit ein Tubenröhrchen eingesetzt werden, als dies bei den nicht geimpften der Fall war.
+ Geimpfte Kinder litten 2,5-mal so oft an einer chronischen Krankheit, im Vergleich zu der nicht geimpften Studiengruppe.

Und weshalb nun ausgerechnet Kinder, die zu Hause unterrichtet werden?

Manch einer mag sich fragen, weshalb es so lange gedauert hat, eine solche Studie zu erstellen und die Antwort darauf ist eigentlich recht simpel. Da 95% aller amerikanischen Kinder zumindest teilweise geimpft werden, war es sehr schwierig eine ausreichend große Vergleichsgruppe zu finden.
Einzig die Amish-Gemeinschaft verzichtet flächendeckend auf die Impfung ihrer Kinder, allerdings könnten Kritiker einwerfen, dass sich auch die sonstigen Lebensumstände dieser Glaubensgemeinschaft zu sehr vom Leben der „modernen“ amerikanischen Gesellschaft unterscheiden. Da die Amish in Ihrem Lebensstil auf moderne Einflüsse wie die Nutzung von Computern und Autos verzichten, sich traditionell ernähren und Fast Food und ähnliche die Gesundheit beeinflussende Lebensmittel ablehnen. All diese zusätzlichen Einflüsse könnten die Ergebnisse beeinflussen.

Erst durch die Zusammenarbeit von Anthony Mawson, einem Professor für Epidemologie und Biostatistik an der „School of Public Health“ im Bundesstaat Jackson, seinen Kollegen Azad Bhuiyan und Binu Jacob und Brian D. Ray, dem Vorsitzenden des „National Home Education Research Institute“ in Salem, Oregon, konnte eine Studie mit geimpften und nicht geimpften „homeschooled“ Kindern durchgeführt werden.

Ein großer Vorteil, der die Aussagekraft der Untersuchung unterstreicht, bestand nun darin, dass die Kinder der beiden Gruppen gut zu vergleichen waren, da sie über das verbindende Element des „Homeschoolings“ verfügten, ansonsten aber den allgemein gültigen Parametern der modernen „amerikanischen“ Gesellschaft (Ernährung, Bewegung, Medienkonsum etc.) unterlagen.
Die teilnehmenden Familien wurden über die Homeschooling-Verbände in Florida, Louisiana und Oregon zusammengestellt, die Studienbefragungen erfolgten anonym und online.

 

In den nächsten Tagen wird der Artikel an dieser Stelle weiter gehen und sich dann mit der Frage beschäftigen, inwiefern das Impfen den Körper und Geist der Kinder beeinflusst!

Erste Masterabschlüsse in Chiropraktik an der Donauuniversität Krems

Es ist geschafft!
Nach zweiundeinhalb Jahren konnte der allererste Studiengang an der Donauuniversität Krems zum Master of Science in Chiropraktik seinen Abschluss feiern.
Alle 23 Teilnehmer, die sich in das Abenteuer des berufsbegleitenden Studiums gestürzt hatten, haben diese Aufgabe gemeistert und konnten sich am 10. Mai bei der Zeugnisverleihung über Ihren Erfolg freuen.
Die frischgebackenen Master of Science haben allesamt Praxen in Deutschland und stehen insgesamt für über 400 Jahre Praxiserfahrung.
Die Inhalte des Studiums gründeten auf die vitalistische Chiropraktik, die Lehrveranstaltungen wurden auf sehr hohem wissenschaftlichem Niveau gehalten.
Zur großen Freude der Studenten und als deutliche Anerkennung des Studiums in internationalen „Chiropraktik-Kreisen“, konnten namhafte und weltweit agierende Chiropraktiker wie Arno Burnier (DC) Steve Hoffmann (DC) oder Richard Barwell (DC) als Dozenten gewonnen werden.

Die Chiropraktik im deutschsprachigen Raum macht durch den Studiengang in Krems einen unermesslich großen Schritt in die Zukunft! Endlich können erfahrene und praxiserprobte Chiropraktiker ihr Wissen auch auf akademischem Wege erweitern und durch die Erlangung des Mastertitels zu einer Aufwertung der allgemeinen Wahrnehmung des chiropraktischen Berufes in Deutschland beitragen!
Dies erfüllt alle Absolventen mit großem Stolz und motiviert auch in Zukunft an der Qualität der Chiropraktik zu arbeiten und diese immer weiter voran zu treiben – im Sinne unserer Patienten und deren ganzheitlicher Gesundheit!
Ganz nach dem Motto von B.J. Palmer (DC), dem Gründer der vitalistischen Chiropraktik:
THE POWER THAT MADE THE BODY, HEALS THE BODY

Wasser – Unser Lebenselixier

 

 

Nicht nur 71 Prozent des Erdballs sind von Wasser bedeckt, auch unser Körper besteht im Erwachsenenalter zu ca. 60 Prozent aus Wasser, unser Gehirn sogar zu rund 80 Prozent.
Es ist erwiesen, dass ein Mensch bis zu zwei Monaten überleben kann ohne auch nur einen Bissen Nahrung zu sich zu nehmen, ohne Wasser gelingt das nur wenige Tage.

Durch Ausscheidungen und über die Haut verliert ein erwachsener Mensch pro Tag rund 2,5 Liter Wasser, da ist es nur logisch, dass eben diese Menge auch wieder aufgenommen werden muss um Körper und Geist „am Laufen zu halten“.

Da wir mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung ca 1 Liter Flüssigkeit quasi automatisch zu uns nehmen, bleiben also ca 1,5 Liter Flüssigkeit, die wir durch Getränke dem Körper zuführen sollten.
Diese Menge kann natürlich etwas variieren, sie hängt nicht zuletzt auch mit dem Körpergewicht zusammen; als Faustregel lässt sich sagen, dass Gesunde 30 bis 40 Milliliter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen sollten. Auch die Außentemperatur und körperliche Aktivitäten oder Erkrankungen wie Durchfall und Erbrechen beeinflussen den Wasserverbrauch!

Wann sollte ich wie viel trinken?

Es ist nicht sinnvoll, die empfohlene Trinkmenge in großen Portionen oder sogar auf einmal dem Körper zuzuführen, denn das Trinken auf Vorrat funktioniert nicht.
Unser Darm ist in der Lage pro Stunde etwa 500 bis 800 Milliliter aufzunehmen, den Rest scheidet er einfach ungenutzt aus.
Es empfiehlt sich seinen Flüssigkeitshaushalt konstant zu versorgen, so ist der Körper gut versorgt und ein Durstgefühl – ein klares Anzeichen für Wassermangel – tritt nicht auf.
Bekommt der Körper zu wenig Flüssigkeit, sendet er deutliche Signale: Der Mund wird trocken, der Speichel dickflüssig, die Verdauung reagiert mit Verstopfung, Appetitlosigkeit, Müdigkeit und Abgeschlagenheit können ebenfalls darauf hinweisen, dass man zu wenig getrunken hat.
Verwirrtheit und geistige Ausfallerscheinungen sind ebenso mögliche und sehr massive Folgen.
Scheidet der Körper weniger Urin aus als üblich und ist dieser dunkler gefärbt, ist dies ebenfalls ein deutliches Warnsignal des Körpers.

Die richtige Getränkeauswahl

Uns steht meist ein reichhaltiges Angebot an Getränken zur Verfügung. Die Auswahl reicht von einfachem Wasser über Kaffee und Tee bis hin zu Saftschorlen, süßen Limonaden und verschiedenster Alkoholika. Da Getränke mengenmäßig einen großen Anteil an unserer Gesamtlebensmittelzufuhr ausmachen und sehr unterschiedliche Energiehaushalte aufweisen können, ist es wichtig, dass wir sorgfältig auswählen.

Wasser und ungesüßte Früchte- und Kräutertees sind energiefrei – das heißt sie „belasten unser tägliches Kalorienkonto“ nicht – und sind daher der ideale Durstlöscher.
Es gibt sogar Studien, die darauf hinweisen, dass Wasser bei übergewichtigen Personen dazu führt, dass sie schneller und besser abnehmen, wenn sie vor den Hauptmahlzeiten einen halben Liter Wasser trinken. Einige Forscher gehen davon aus, dass das Wasser als kalorienlose Flüssigkeit den Magen füllt und die Wassertrinker anschließend weniger essen. Einige Mediziner gehen sogar davon aus, dass der Einfluss von Trinkwasser auf unseren Körper sogar noch größer ist, als bisher angenommen und auch den Kreislauf und den Stoffwechsel zusätzlich stärker aktivieren.

Weniger häufig sollte man zu Saftschorlen, Lightgetränken oder gesüßtem Kaffee und Tee greifen, da der Energiegehalt schon deutlich höher als bei Wasser liegt.
Saftschorlen – mit dem Mischungsverhältnis von 1:3 ( Saft:Wasser) – liefern neben Wasser zusätzliche Vitamine und Mineralstoffe, sie sind zum Beispiel nach dem Sport ein ideales Getränk, da sie schnell verfügbare Energie in Form von Kohlenhydraten liefern.
Jedoch sollte man darauf achten, dass sie deutlich mehr Kalorien haben, als pures Wasser und somit nicht als Hauptgetränk geeignet sind. Außerdem sind Säfte im Allgemeinen sehr sauer (chemisch gesehen, nicht im Geschmack), so dass sie durchaus auch einen Einfluss auf die Säure/Basenbalance im Körper haben.

Ähnliches gilt für gesüßten Kaffee und Tee. Es spricht nichts dagegen diese Getränke in kleineren Mengen zu sich zu nehmen, solange man dabei den täglichen Energiebedarf im Auge behält.
Die veraltete Meinung, dass Koffein und Teein dem Körper Wasser entziehen, stimmt nicht, so dass man die tägliche Tasse Kaffee ohne Bedenken zur Gesamtmenge seiner Flüssigkeitsaufnahme dazurechnen kann.
Am wenigsten empfehlenswert sind zuckergesüßte Getränke wie Limonaden, Energydrinks oder Nektare, da sie (logischerweise) einen hohen Energiegehalt haben.
Schon ein kleines Glas eines Colagetränks enthält ca. 100 Kalorien und entspricht damit dem Wert von 400g Mohrrüben oder zwei kleineren Äpfeln.
Außerdem besteht eine wahrscheinliche Evidenz für eine Risikoerhöhung für Diabetes Typ II.

Alkoholische Getränke fallen ebenfalls in die Kategorie der nur sehr begrenzt zu empfehlenden Getränke, da sie nicht nur (meist) eine hohe Kaloriendichte habe, sondern bei täglichem Genuss großes Suchtpotenzial besitzen und mit hoher Wahrscheinlichkeit die Entstehung bestimmter Krebserkrankungen fördern.


Tipps zum täglichen Wasserkonsum

Ihnen fällt es schwer sich zu motivieren „schnödes“ Wasser zu trinken? Ihnen ist pures Wasser einfach zu geschmacklos?
Süße Limonaden oder fruchtige Säfte klingen für Sie viel verlockender?
Leider enthalten sie aber jede Menge (Frucht-)Zucker!

Die gute Nachricht: Auch Wasser kann ein echtes Geschmackserlebnis sein. Aufgepeppt mit ein paar Gurkenscheiben bekommt es ein ganz neues, sehr leckeres Aroma. Den gleichen Effekt haben jegliche Obststücke. Einfach reinschnibbeln und ausprobieren – schon sind ein paar Gläser getrunken.
Haben Sie ihr Wasser-Ziel immer vor Augen – und zwar buchstäblich. Sie wollen mindestens zwei Liter am Tag trinken? Dann füllen Sie sich morgens eine große Wasserflasche ab und stellen Sie diese im Büro mitten auf den Schreibtisch. Vergessen kann man das Trinken so schon einmal nicht!

Trinken Sie zu jeder Mahlzeit ein Glas Wasser, mindestens. Am Anfang mag es ungewohnt erscheinen, nach einer Weile wollen Sie nicht mehr ohne.

Auch ein Glas warmes Wasser am Morgen bietet sich an, da es die Verdauung anregt und für einen guten Start in den Tag und einen ausgeglichenen Wasserhalt sorgt.

Dies sind nur einige Ideen, die das tägliche Wasser trinken auch für Cola-Fans und „Trockenpflanzen“ attraktiver machen.
Zu guter Letzt sollten wir nicht vergessen, dass Wasser das Elixier ist, dass dafür sorgt, dass es Leben auf unserem Planeten gibt und unseren Körper und Geist am Laufen hält!
In diesem Sinne: Prost!

Guten Abend, gute Nacht … wie die Chiropraktik beim gesunden Schlaf helfen kann

Wenn bei unserem Handy der Akku zur Neige geht, hängen wir das Gerät schnell an die Steckdose. Dort kann es aufladen, bis der Akku wieder voll ist und es wieder einsatzfähig ist. Ähnlich geht es auch uns Menschen: Der Schlaf ist unsere Akku-Ladephase. Während wir nachts ruhen, arbeitet unser Immunsystem auf Hochtouren. Zellen werden repariert, Muskeln wachsen und neu Gelerntes wird verarbeitet und verinnerlicht.

So viel zur Theorie, die Realität sieht da oft anders aus!
Viele Menschen kennen das: Man ist eigentlich müde, der Körper sehnt sich nach einem erholsamen Schlaf und doch kriegt man kein Auge zu, findet einfach nicht in den Schlaf oder schreckt immer wieder hoch und hat dann Probleme wieder einzuschlafen.
Man erlebt eine mehr oder minder schlaflose Nacht und fühlt sich am nächsten Tag müde und wie erschlagen.

Tritt dieses Phänomen nur selten auf, lässt es sich verschmerzen und ist mit etwas mehr Schlaf in der nächsten Nacht oder einem kurzen „Mittagsschläfchen“ (Powernap) von 15 Minuten wieder auszugleichen.
Wird die Schlaflosigkeit aber zum dauerhaften nächtlichen Begleiter, kann sie zu erheblichen Beeinträchtigungen im alltäglichen Leben führen.

Der durchschnittliche Erwachsene braucht zwischen 6 und 8 Stunden Schlaf, dies kann natürlich individuell etwas variieren. Die meisten Menschen wissen sehr genau wie viele Stunden Schlaf sie brauchen, um fit und leistungsfähig durch den Tag zu kommen.
Schlafen wir schlecht, „funktionieren“ wir nicht gut, wir werden reizbar und haben Schwierigkeiten uns zu konzentrieren.
Die fehlende Erholsamkeit des Schlafes beeinträchtigt kurzfristig die Leistungsfähigkeit und kann mittel- oder langfristig sogar zur Verschlechterung oder zum Neuauftreten von Krankheiten führen.

Schlaflosigkeit kann durch Stress, Krankheit oder eine veränderte Schlafumgebung ausgelöst werden, aber auch viele andere Faktoren können eine Rolle spielen.
Oft ist auch eine mangelnde Schlafhygiene Verursacher der Schlaflosigkeit.
Hierbei handelt es sich um Verhaltensweisen, die bei Einhaltung zu einem erholsamen Nachtschlaf führen oder diesen eben erschweren, wenn wir die schlafhygienischen Grundregeln nicht beachten.

Folgende Verhaltensweisen können dazu führen, dass Schlafstörungen auftreten:

• Ausgedehnter Tagschlaf (mindestens zweimal wöchentlich)
• Zu ausgedehnter Mittagsschlaf (länger als 15 Minuten)
• Unregelmäßige Aufsteh- und Zubettgehzeiten
• Regelmäßiger und erheblicher Konsum von Alkohol, Nikotin oder Koffein vor dem Zubettgehen
• Aufregende oder emotional belastende Aktivitäten vor dem Zubettgehen
• Anstrengende körperliche Aktivitäten vor dem Zubettgehen
• Anstrengende geistige Aktivitäten kurz vor dem Zubettgehen
• Häufiger Aufenthalt im Bett bei schlaffremden Aktivitäten wie Fernsehen und Essen
• Schlaf im unbequemen Bett
• Inadäquater Schlafraum (Hitze, Kälte, Feuchtigkeit, Lärm, Lichteinfall, Vibrationen u.a.)
• Grübeln und unangenehme Gedanken im Bett

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen verschiedenen Formen von Schlafstörungen: der primären, der sekundären und der chronischen Schlaflosigkeit.

Die primäre Schlafstörung ist vorübergehend und wird normalerweise von Menschen erlebt, die unter akuten Angstzuständen leiden oder unter Stress stehen.
Sie kann auch von einem kurzzeitigen Übermaß an Alkohol- oder Kaffeekonsum verursacht werden.
Diese Art der Schlafstörung verschwindet von selbst, wenn die Ursache des Problems abgestellt wurde.

Die sekundäre Schlaflosigkeit geht meist mit psychischen oder medizinischen Problemen einher, oft auch von starkem und andauerndem Missbrauch von Alkohol, Drogen oder der dauerhaften Einnahme von Medikamenten begleitet.

Der Übergang zu chronischen Schlaflosigkeit ist oft fließend, da eine Schlaflosigkeit, die einen Menschen länger als einen Monat quält, bereits als chronisch gilt.
Eine besonders unangenehme Form der chronischen Schlafstörung ist hierbei die idiopathische Schlaflosigkeit, da sie keine bekannte Ursache hat und immer wieder auftreten kann.

Vor allem bei dieser Form der Schlafstörung kann eine chiropraktische Behandlung zur Verbesserung der Schlafqualität beitragen.
Zwar ist die Chiropraktik keine direkte Therapieform gegen Schlaflosigkeit und es gibt sicherlich Formen von Schlafstörungen, die einer medizinischen oder psychologischen Abklärung (z.B. Apnoe oder Depression) bedürfen.
Allerdings berichten viele Patienten von einer Verbesserung ihrer Schlafqualität, nachdem sie chiropraktisch behandelt wurden. Die vitalistische Chiropraktik fördert den neurologischen Impulsstrom vom zentralen Nervensystem (ZNS) im Hirn, hin zum peripheren Nervensystem (PNS).
ZNS und PNS steuern die Funktionen aller Organe in unserem Körper!
Die chiropraktische Behandlung und die damit einhergehende Korrektur von Fehlstellungen sorgen dafür, dass das Nervensystem entlastet wird und somit die Selbstheilung des Körpers auf natürliche Weise gefördert wird.
Der Chiropraktiker gibt die entsprechenden Impulse, der krank machende Druck wird beseitigt und die Funktion und Kommunikation im Körper des Patienten wird entscheidend verbessert!
Der Patient hat ein verbessertes Körpergefühl und somit ein erhöhtes Wohlbefinden.

Kombiniert man die chiropraktische Behandlung mit einigen kleineren Veränderungen des eigenen Lebensstils, lässt sich in den allermeisten Fällen auch eine Verbesserung der Schlafqualität feststellen.

Folgende Tipps können Sie ergänzend zur chiropraktischen Behandlung dabei unterstützen, Ihre Schlaflosigkeit zu überwinden:

• Ein warmes Bad vor dem Schlafen gehen beruhigt und macht angenehm müde
• Beruhigende und sanfte Musik hilft den Stress des Tages zu vergessen
• Kräutertees aus Kamille, Katzenminze, Anis oder Fenchel wirken wohltuend
• Ein leichtes Abendessen belastet den Körper nicht, ein kleines Betthupferl ist gut für die Seele
• Vermeiden Sie den ( übermäßigen und abendlichen) Genuss von Koffein, Alkohol und Tabak
• Ein wohltemperiertes und gut belüftetes Schlafzimmer hilft beim Durchschlafen
• Sportliche Betätigung (vor allem Ausdauer und Herz-Kreislauf Übungen) am Tag hilft beim Einschlafen am Abend
• Regelmäßige Schlafzeiten und eine gleichmäßige Abendroutine sind wichtige Voraussetzungen für einen gesunden und erholsamen Schlaf
• Schlafen Sie nicht zu lange in den Morgen hinein, ein „Überschlafen“ verursacht Alpträume und führt zu abendlichen Einschlafschwierigkeiten.
• „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ – Das gilt auch beim Schlafen: Wer am Morgen früh aufsteht, schläft Abends besser ein
• Vermeiden Sie Lichtquellen im Schlafzimmer, die dort nichts zu suchen haben: Leuchtende Uhren, Laptop und TV haben in den Schlafräumen nichts verloren, da sie zu einem unruhigen und wenig erholsamen Schlaf führen und den Körper daran hindern in die erholsame Tiefschlafphase zu gelangen

Mit der Einhaltung der schlafhygienischen Grundregeln und einer regelmäßigen chiropraktischen Behandlung sollte so einem erholsamen Nachtschlaf nichts mehr im Wege stehen!!

Chiropraktik – Unterstützung zu einer natürlichen Geburt!

Quelle Video: Facebookseite Colegio de Médicos y Cirujanos de Costa Rica

Wo neues Leben entsteht, braucht es viel Sorgsamkeit und Achtsamkeit.
Eine Zeit voller Glück und freudiger Erwartung – das ist die Schwangerschaft.

Allerdings wird dieses wunderbare und natürliche Erlebnis oft von Beschwerden und Schmerzen begleitet.
Eine Schwangerschaft bedeutet neben all der Vorfreude, die sie bringt, eine große Belastung für den weiblichen Körper, insbesondere für die Wirbelsäule und das Becken der Frau.
Die Gewichtszunahme, die veränderte Beckenstellung, die schwindende Beweglichkeit des Körpers und die hormonellen Veränderungen sind nur einige der auftretenden Symptome.
Dies alles kann zu Fehlstellungen an Becken und Wirbelsäule führen, sogenannten Subluxationen, welche im Sinne einer Nervenstörung die Schwangerschaft unnötig erschweren und im schlechtesten Fall sogar eine falsche Geburtsposition des Kindes und eine erhebliche Beeinträchtigung des Geburtsvorganges verursachen.

Häufig auftretende Beschwerden sind der sogenannte „Schwangerschafts-Ischias“, Schmerzen im Bereich der Brust- und Lendenwirbelsäule und häufiger Kopfschmerz bis hin zur Migräne.
Durch die chiropraktische Justierung kann das Nervensystem wieder störungsfrei arbeiten und der Körper dank guter nervaler  Steuerung  optimal funktionieren. Die richtige Geburtsposition Ihres Kindes und ein statisch gutes, frei bewegliches Becken sind die Grundvoraussetzung für eine optimale Geburt.
Die Amerikanische Chiropraktik unterstützt Sie, die optimale Balance zu finden, um Ihnen die wunderbare Erfahrung der werdenden Mutterschaft so angenehm wie möglich zu gestalten; von der chiropraktischen Behandlung können Schwangere und Ungeborene gleichermaßen profitieren.

Auch nach der Geburt und im Wochenbett ist der Chiroprakt der richtige Ansprechpartner, wenn es darum geht ein Geburtstrauma und/oder KISS Syndrom beim Kind auszuschließen und erste Justierungen vorzunehmen.
Das KISS Syndrom bezeichnet Wirbelfehlstände in der oberen Halswirbelsäule, insbesondere beim Säugling und Kleinkind, welche zu Nervenstörungen führen. Meist tritt die Blockierung der Halswirbel schon unter der Geburt des Kindes auf. Bleibt dies unerkannt und unbehandelt kann dies die Entwicklung und das Verhalten des Kindes massiv beeinträchtigen.
Gründe dafür sind der Druck auf den Kopf des Babys bei der Geburt, Zangengeburten, sowie der Einsatz einer Saugglocke. Oft findet sich das Syndrom auch bei Kindern, die zeitlich übertragen wurden.

Typische Symptome sind zum Beispiel häufiges Schreien, Trink- und Schluckprobleme, Schlafstörungen, motorische Unruhe, Anfälligkeit für Infekte, Gesichtsasymmetrie, Berührungsempfindlichkeit, starker Haarabrieb und überwiegender Faustschluss.

Die Behandlung des KISS-Syndroms ist bei entsprechender Erfahrung unproblematisch und praktisch ab dem ersten Lebenstag möglich, so dass Ihr Neugeborenes schmerzfrei und gut justiert in sein Leben starten kann.

Bei der frischgebackenen Mutter sorgt der Chiroprakt dafür, dass Ihr Becken danach wieder in eine gute Position zurückfindet.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass die Chiropraktik eine wichtige Hilfe zur Gesundheit von Mutter und Kind vor, während und nach der Geburt ist.

 

Sitzen – aber richtig!

„Lümmel nicht so auf Deinem Stuhl!“ „Nicht kippeln!“ „Halte Dich gerade!“
Das sind Sätze, die viele von uns schon einmal gehört haben, früher am elterlichen Küchentisch, in der Schule oder vielleicht sogar vor gar nicht allzu langer Zeit am Schreibtisch im Büro?
Wahrscheinlich haben wir uns darüber geärgert, aber wenn wir einmal genauer darüber nachdenken, sind diese Ermahnungen nur zu unserem Besten.
Schließlich ist es die richtige Körperhaltung, die dafür sorgt, dass unsere Muskeln entspannt bleiben und vermeidet, dass wir unter Spannungskopfschmerzen oder Rückenschmerzen leiden.
Kurz gesagt: Eine gute Körperhaltung ist ein äußerst wichtiger Faktor für unser Wohlbefinden!

Haben wir eine schlechte (Sitz-) Haltung, können mit der Zeit massive Wirbelsäulenprobleme entstehen, ebenso wie Wirbelfehlstände, die ihrerseits wieder das Nervensystem stören und damit die Steuerung unseres Körpers massiv belasten. Denn jede Zelle, jedes Organ und alle Funktionen des Körpers werden nerval gesteuert.

Da viele von uns einen Großteil des Tages sitzend am Schreibtisch verbringen, ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass unser Arbeitsplatz bestmöglich ein- bzw. ausgerichtet und unsere Sitzhaltung möglichst schonend für die Wirbelsäule ist.
Oft sind es nur Kleinigkeiten, die wir ändern müssen, um unsere Sitzhaltung zu optimieren und täglich etwas zur Gesundheit unseres Körpers beitragen zu können.

Das Video zeigt es ….

Quelle Video: Facebookseite World Federation of Chiropractic

Eine kleine Checkliste, die sich leicht gut sichtbar am Arbeitsplatz befestigen lässt, kann eine große Hilfe sein:

• Achte darauf, Dich „ordentlich“ hinzusetzen, der Laptop auf den Knien ist nicht nur unbequem, er ist auch kein „vernünftiges“ Arbeitsumfeld.
• Fixiere die Rückenlehne Deines Bürostuhls: Nur so kannst Du Dich entspannt anlehnen und trotzdem aufrecht und waagerecht sitzen
• Rutsche möglichst nah an den Schreibtisch heran: So bleiben Deine Arme stets im 90 Grad Winkel zum Körper.
• Überprüfe die Sitztiefe deines Stuhles. Nur wenn diese stimmt, sitzt Du bequem, gerade und ohne Muskeln und Skelett zu überlasten.
• Armauflagen oder Armlehnen sind hervorragend geeignet um die Arme bequem abzulegen und die Muskeln beim Tippen entspannen zu können.
• Achte auf die Sitzhöhe: Nur wenn die Füße flächig auf dem Boden stehen und die Knie im rechten Winkel sind, ist die Durchblutung der Beine optimal. Ist der Stuhl zu hoch, kann eine kleine Fußstütze helfen.
• Maus und Tastatur müssen gerade vor dem Körper auf dem Tisch stehen: Nur so können wir entspannt und in guter Haltung arbeiten.
• Der Monitor sollte auf Augenhöhe sein, da sonst Hals und Nackenmuskulatur überlastet werden.
• Sorge für Bewegungsfreiheit unter dem Tisch; So kannst Du dich gut bewegen, wenn Du etwas auf dem Tisch erreichen möchtest.

Der wichtigste Punkt auf der Checkliste ist aber die Zeit, die Du am Schreibtisch verbringst.
Mache regelmäßig kleine Pausen, bei denen Du Deinen Körper dehnst und dafür sorgst, dass die Durchblutung wieder angeregt wird. Vielleicht ist sogar ein kleiner Spaziergang möglich.
Denn nur, wenn unser Körper in der Lage ist genügend Sauerstoff im Blut zu transportieren, kommt auch genug Sauerstoff im Hirn an … und den braucht es zum Denken und Arbeiten!

Chiro Europe 2016

Im April nahmen wir wieder am  ChiroEurope Kongress in Malaga teil, dem größten in Europa  rund um das Thema vitalistische Chiropraktik. Diese Veranstaltung findet zwei Mal im Jahr statt und ging über vier Tage. Es haben sich 550 Teilnehmeraus ganz Europa, einige sogar aus den USA, Australien, Kanada und Neuseeland getroffen. Viele  der Chiropraktiker kamen mit ihrem kompletten Mitarbeiterstab.

Neben praxisorientierten Themen ging es bei den Vorträgen vor allem um die Erfahrungen, die man macht, wenn man die vitalistische Chiropraktik lebt.

International anerkannte Sprecher waren geladen, die ihre Themen spannend, informativ und fundiert umsetzten.

Ein ganz besonderes Highlight war dabei Joe Dispenza ! Ein mindestens genauso wichtiger Aspekt dieser Veranstaltung ist der Austausch mit den Kollegen, die dieses Seminar zu einer ganz besonderen Veranstaltung machen. Es ist spürbar mit welcher Leidenschaft sich die Teilnehmer für den Gedanken der vitalistischen Chiropraktik einsetzen, andere an ihren Erfahrungen teilhaben lassen und gemeinsam an der großen Idee für die Gesundheit aller Menschen arbeiten wollen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir ein großartiges, lehrreiches und vor allem inspirierendes Wochenende zusammen verbracht haben, das uns sicherlich noch lange in unserer täglichen Arbeit tragen wird. Die Bilder sollen einen kleinen Einblick liefern, wer sich näher informieren möchte, sollte unbedingt bei http://www.chiroeurope.com/ vorbei schauen.

 

Quelle der Bilder: Facebook

Alt werden! Lust oder Last?

Wir alle werden früher – bei den eigenen Eltern – oder später – bei uns selbst – mit einem unvermeidlichem Thema konfrontiert: Dem Älter werden und dem Alt sein!

Vielen Menschen macht diese Phase Ihres Lebens Angst; sie fürchten den Verlust Ihrer Selbstbestimmung, den Verfall des Körpers und die damit verbundenen Schmerzen.
Dies ist nur zu gut nachzuvollziehen und mehr als verständlich!
Aber was ist die Alternative? Ein früher Tod ? Ganz nach dem Motto: Wer nicht alt sein will, muss jung sterben. Auch nicht wirklich erstrebenswert!
Viel besser klingt es doch, älter zu werden und trotzdem das Leben zu genießen – die viel gepriesenen „goldenen Jahren“ in all ihren Facetten auszukosten.
Wer möchte nicht, dass das Leben auch im Ruhestand lebenswert bleibt, man die freie Zeit bei Sport und Gartenarbeit verbringen oder all die Länder entdecken kann, die schon lange auf der Reise-Wunschliste stehen. Und auch die Wahl zwischen verbrachter Zeit mit Enkeln und Familie und dem Sitzen im Wartezimmer diverser Arztpraxen fällt wohl den meisten leicht.

Die amerikanische Chiropraktik bietet in unserer schnell alternden Gesellschaft eine wirkliche Alternative. Natürlich ist sie nicht in der Lage das Rad der Zeit anzuhalten und die ewige Jugend zu versprechen, aber mit einer regelmäßigen chiropraktischen Behandlung ist es möglich das Nervensystem als oberste Steuerungsinstanz des Körpers ungestört arbeiten zu lassen und damit den Beschwerden des Alters, wie akuten und chronischen Schmerzen, der Steifigkeit der Muskulatur, der allgemeinen Unbeweglichkeit, den Störungen des Gleichgewichts, der Einschränkung des allgemeinen Wohlbefindens und dem Verlust der Lebensenergie entgegen zu wirken.
Der Idealfall ist der regelmäßige Besuch beim Chiropraktiker schon in jüngeren Jahren, so kann man den unangenehmen Begleiterscheinungen des Alterns rechtzeitig entgegen wirken.
Aber auch im (sehr) hohen Alter spricht viel für die Chiropraktik, denn die Behandlung wird nach der eingehenden Diagnose sorgfältig dem Befinden und den speziellen Bedürfnissen des Patienten angepasst.
Abnützungserscheinungen in den Gelenken (Arthrose), Knochenbrüchigkeit (Osteoporose) oder Muskelschwäche werden bei der Behandlung natürlich genauso berücksichtigt wie das Allgemeinbefinden des Patienten.
Immer mehr ältere Menschen nehmen chiropraktische Hilfe in Anspruch.
Und dies zu Recht: Viele Langzeitstudien bestätigen die Vorteile; die Erfahrungen, die ich in meiner Praxis regelmäßig mache, unterstreichen die Studienergebnisse.
Die amerikanische Chiropraktik, gepaart mit einem gesunden Lebensstil und ausreichender Bewegung, kann das Leben im Alter positiv beeinflussen!
Oder um es mit dem obigen Video zu sagen:

CHIROPRACTIK ADDS YEARS TO LIFE … AND LIFE TO YEARS!!