Meine Gesundheit? Meine Entscheidung!

Bildquelle: https://info.cmsri.org/the-driven-researcher-blog/vaccinated-vs.-unvaccinated-guess-who-is-sicker
Bildquelle: https://info.cmsri.org/the-driven-researcher-blog/vaccinated-vs.-unvaccinated-guess-who-is-sicker

Täglich trifft jeder Mensch unendlich viele kleine und große Entscheidungen. Manche sind, kaum sind sie getroffen, auch schon wieder vergessen und betreffen vielleicht nur das morgendliche Auswählen der passenden Garderobe.
Andere sind von großer Bedeutung und nehmen entscheidenden Einfluss auf unser gesamtes Leben.
Eine dieser wichtigen Entscheidungen ist unsere Gesundheit! Angefangen bei Ernährung und Trinkverhalten, über Sport und Bewegung im Alltag, hin zu der Frage, regelmäßig den Chiropraktiker des Vertrauens aufzusuchen.
Zu dem wichtigen Themenkomplex Gesundheit gehört natürlich auch die Entscheidung für oder gegen das Impfen.
Wenn es um die Gesundheit geht, sollte jeder Mensch für sich und seine Kinder seine eigenen und vor allem bewussten Entscheidungen treffen können; um diese Entscheidungen aber treffen zu können, muss man sich möglichst frei machen von äußeren Einflüssen oder sich zumindest alle Aspekte des Themas genau anschauen.
Genau deswegen ist es so wichtig seine Informationsquellen von möglichst neutraler Stelle zu beziehen und – wenn das nur bedingt möglich ist – sich immer bewusst zu machen, ob ein bestimmtes Interesse hinter den zur Verfügung stehenden Informationen stehen könnte, etwa ob der Auftraggeber einer Studie oder eines Medienbeitrages einer bestimmten Lobby angehört.

Wir als vitalistische Chiropraktikern machen es uns deswegen zur Aufgabe unsere Patienten und alle Interessierten möglichst neutral und unabhängig zu allen Fragen der Gesundheit zu beraten!
Aus diesem Antrieb ist auch der folgende (mehrteilige Artikel) entstanden, der sich mit dem Thema Impfen befasst.

Im Frühjahr dieses Jahres erschien in den USA eine unabhängige Studie zum Thema Impfen, die einen völlig neuen Ansatz verfolgt.
Es geht darum die mittel- und langfristigen Nebenwirkungen des Impfens im Kindesalter zu untersuchen, da diese so in dieser Form noch nie erforscht wurden. Besonders interessant ist der Forschungsansatz geimpfte mit nicht geimpften Kindern zu vergleichen, die ansonsten aber aus einem nahezu identischen sozialen Umfeld stammen.
Die Erkenntnisse, die diese Studie bezüglich der auftretenden Erkrankungen im Zusammenhang mit dem Impfen aufzeigt, sind ebenso erstaunlich, wie bisher nicht erforscht oder veröffentlicht.
Der in diesem Blog erscheinende Artikel bezieht sich auf folgende Quelle:
https://info.cmsri.org/the-driven-researcher-blog/vaccinated-vs.-unvaccinated-guess-who-is-sicker
Da der Bericht äußerst ausführlich ist, haben wir uns dazu entschieden, ihn in mehrere Teile zu gliedern und in loser Reihenfolge zu veröffentlichen.

Der erste Teil des Blogartikels beschäftigt sich mit den Vorgaben der Studie und fasst die Ergebnisse kurz zusammen.
Eine ausführlichere Erläuterung der einzelnen Forschungsergebnisse folgt dann in Kürze.

Nun aber zum ersten Teil:

Impfen oder nicht impfen? Was fördert die Gesundheit unserer Kinder?

Eine in den USA neu erschienene Studie erweckt Aufmerksamkeit – Die Untersuchung vergleicht amerikanische geimpfte Schulkinder, die zu Hause unterrichtet werden, mit einer Gruppe ungeimpfter Altersgenossen, die ebenfalls „homeschooled“, also zu Hause unterrichtet werden.
Ziel war es, zu untersuchen, welche der beiden Testgruppen häufiger unter chronischen Erkrankungen (wie Asthma, Allergien, Autoimmunerkrankungen, Diabetes u.ä.) leidet und von psychischen Störungen (wie ADHS, Autismus, Angststörungen u.ä.) betroffen ist.
Auslöser der Studie war die stetig steigende Anzahl kranker Kinder; in den USA leben momentan 32 Millionen Kinder, von denen 43% – also nahezu die Hälfte- unter mindestens einer von 20 chronischen Krankheiten leiden, Fettleibigkeit sogar ausgenommen.
Diese hohe Anzahl an kranken Kindern ist an sich schon erschreckend genug, wenn man aber berücksichtigt, dass sich die Häufigkeit der Erkrankungen im Vergleich zur Elterngeneration vervierfacht hat, ist dies geradezu alarmierend!

Mehr als eine Million der unter Fünfjährigen in Amerika nehmen regelmäßig Psychopharmaka, bei den unter Siebzehnjährigen sind es sogar 8,3 Millionen.
Außerdem schluckt jeder vierte Heranwachsende monatlich mindestens ein verschreibungspflichtiges Medikament.

Oftmals wird die Schuld daran dem Fast Food, dem zu hohen Medienkonsum oder den Pestiziden in den Nahrungsmitteln gegeben, manche schieben es auch einfach auf die schlechten Gene oder allerlei Umwelteinflüsse.
Allerdings gibt es einen Faktor, der (bis jetzt) nicht in die Überlegungen einbezogen wurde: Das Impfverhalten im Kindesalter!
Dabei liegt es auf der Hand, diesen Punkt einmal genauer zu untersuchen, da die heutige Generation so intensiv geimpft wird, wie keine zuvor. Bis ein Kind das 6. Lebensjahr erreicht, erhält es durchschnittlich 50 Impfdosen mit 14 verschiedenen Wirkstoffen, bis zur Volljährigkeit sogar 69 Dosen und 16 verschiedene Impfstoffe, die das Immunsystem des Heranwachsenden beeinflussen.

Den Patienten wird versichert, die Impfstoffe seien „sicher und effektiv“, auch wenn staatliche Behörden sich über die nicht unerheblichen Risiken sehr wohl bewusst sind. Schwerwiegende Nebenwirkungen, die sogar tödlich enden können, sind bekannt, ebenso wie die Tatsache, dass bis dato keine ausreichenden langfristigen Studien über die Auswirkungen auf die Gesundheit der Geimpften erhoben wurden.
Vor allem die Tatsache, dass es – bis jetzt – keine Vergleichsstudie über den gesundheitlichen Zustand von geimpften und nicht geimpften Kindern und Jugendlichen gab, erstaunt.

Am 27. April 2017 erschien nun eine Pilotstudie, die 666 „homeschooled“ Kinder zwischen 6 und 12 aus vier amerikanischen Staaten umfasst; verglichen wurden 261 nicht geimpfte Kinder mit 405 teilweise oder vollständig geimpften Kindern. Untersucht wurden sowohl der psychische als auch der physische Zustand der Probanden, zu Grunde lagen einerseits ärztliche Untersuchungen, andererseits Erfahrungsberichte der Eltern.
Die Ergebnisse der Studie sind eindeutig:
+ Die Gefahr, dass geimpfte Kinder mit einer Form des Autismus diagnostiziert werden, ist dreimal höher als bei nicht geimpften Kindern.
+ Heuschnupfen trat bei geimpften Kindern 30-mal so häufig auf, wie bei den nicht geimpften Altersgenossen.
+ Geimpfte Kinder waren 22-mal so häufig auf Medikamente gegen allergische Reaktionen angewiesen als nicht geimpfte.
+ Für geimpfte Kinder vervierfachte sich das Risiko unter einer Lernbehinderung zu leiden, im Vergleich mit nicht geimpften Studienteilnehmern.
+ Das Risko mit ADHS diagnostiziert zu werden stieg bei geimpften Kindern im Vergleich zu den nicht geimpften um 300%.
+ Lungenentzündungen wurden bei geimpften Kindern wesentlich häufiger diagnostiziert, die Rate stieg um 340%.
+ Auch die Anfälligkeit für Mittelohrentzündungen nahm bei geimpften Kindern stark zu, sie erhöhte sich um 300%.
+ 700% mehr der geimpften Kinder musste im Laufe ihrer Kindheit ein Tubenröhrchen eingesetzt werden, als dies bei den nicht geimpften der Fall war.
+ Geimpfte Kinder litten 2,5-mal so oft an einer chronischen Krankheit, im Vergleich zu der nicht geimpften Studiengruppe.

Und weshalb nun ausgerechnet Kinder, die zu Hause unterrichtet werden?

Manch einer mag sich fragen, weshalb es so lange gedauert hat, eine solche Studie zu erstellen und die Antwort darauf ist eigentlich recht simpel. Da 95% aller amerikanischen Kinder zumindest teilweise geimpft werden, war es sehr schwierig eine ausreichend große Vergleichsgruppe zu finden.
Einzig die Amish-Gemeinschaft verzichtet flächendeckend auf die Impfung ihrer Kinder, allerdings könnten Kritiker einwerfen, dass sich auch die sonstigen Lebensumstände dieser Glaubensgemeinschaft zu sehr vom Leben der „modernen“ amerikanischen Gesellschaft unterscheiden. Da die Amish in Ihrem Lebensstil auf moderne Einflüsse wie die Nutzung von Computern und Autos verzichten, sich traditionell ernähren und Fast Food und ähnliche die Gesundheit beeinflussende Lebensmittel ablehnen. All diese zusätzlichen Einflüsse könnten die Ergebnisse beeinflussen.

Erst durch die Zusammenarbeit von Anthony Mawson, einem Professor für Epidemologie und Biostatistik an der „School of Public Health“ im Bundesstaat Jackson, seinen Kollegen Azad Bhuiyan und Binu Jacob und Brian D. Ray, dem Vorsitzenden des „National Home Education Research Institute“ in Salem, Oregon, konnte eine Studie mit geimpften und nicht geimpften „homeschooled“ Kindern durchgeführt werden.

Ein großer Vorteil, der die Aussagekraft der Untersuchung unterstreicht, bestand nun darin, dass die Kinder der beiden Gruppen gut zu vergleichen waren, da sie über das verbindende Element des „Homeschoolings“ verfügten, ansonsten aber den allgemein gültigen Parametern der modernen „amerikanischen“ Gesellschaft (Ernährung, Bewegung, Medienkonsum etc.) unterlagen.
Die teilnehmenden Familien wurden über die Homeschooling-Verbände in Florida, Louisiana und Oregon zusammengestellt, die Studienbefragungen erfolgten anonym und online.

 

In den nächsten Tagen wird der Artikel an dieser Stelle weiter gehen und sich dann mit der Frage beschäftigen, inwiefern das Impfen den Körper und Geist der Kinder beeinflusst!

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