Segen oder Fluch? Wie beeinflusst das Impfen Körper und Geist der Kinder?

Zusammenfassung: Im ersten Teil dieses Artikel (hier geht es zum ersten Teil >>>) haben wir eine neu erschienene Impfstudie aus den USA vorgestellt, die es sich zum Ziel gemacht hat geimpfte mit nicht geimpften Kindern zu vergleichen, um Erkenntnisse über den Nutzen und den Schaden des allgemein üblichen Impfens von (Klein-) Kindern zu überprüfen. Wie auch dem nachfolgenden Text, liegt diesem Artikel folgender Bericht zu Grunde:

https://info.cmsri.org/the-driven-researcher-blog/vaccinated-vs.-unvaccinated-guess-who-is-sicker

Im heutigen Teil des 3-teiligen Beitrags geht es darum, welche Auswirkungen das Impfen und die in den Impfstoffen enthaltenen Stoffe auf den Körper und das Gehirn der Kinder haben.
 

Der Krankheitsverlauf

Eine Sache vorne weg: Kinder aus beiden Forschungsgruppen erkrankten! Wie vermutet, erkrankten die geimpften Teilnehmer seltener an den Krankheiten, gegen die sie geimpft waren. Die Wahrscheinlichkeit an Windpocken zu erkranken sank um 71%, bei Keuchhusten waren es 75% und bei der Infektion mit dem Rötelvirus gab es 87% weniger Erkrankungen bei den geimpften als bei den nicht geimpften Probanden. Bei anderen Krankheiten, die durch Impfungen vermieden werden sollen, gab es keinen Hinweis darauf, dass die Impfungen einen entscheidenden Vorteil brachten. Die Infektionsraten bei Masern, Mumps, Hepatitis A und B, Grippe, Rotavirus und Meningitis (bakteriell und viral) zeigten keinen signifikanten Unterschiede, zum Teil schienen die nicht geimpften Kinder sogar weniger anfällig zu sein, als die geimpften. Bestes Beispiel dafür ist die Pneumokokkeninfektion: Die CDC empfiehlt vier Impfungen für Kinder unter 15 Monaten gegen 13 verschiedene Pneumokokkenstämme, allerdings erlitten die geimpften Kinder um 340% häufiger eine Pneumonie als die nicht geimpften Kinder!

 

Schädigen Impfungen das Gehirn?

Es stellt sich also die Frage nach dem Nutzen der Impfungen gegen Windpocken, Röteln und Keuchhusten. Die dringlichste Frage in diesem Zusammenhang ist offensichtlich der Zusammenhang zwischen Autismus und den vorgenommenen Impfungen der Kinder. Betrachtet man die diagnostizierten Autismuserkrankungen der letzten Jahrzehnte, fällt auf, dass diese parallel zur Anzahl der geimpften Kinder ansteigt. Während in den 1980er Jahren, nur eines von 10.000 Kindern unter Autismus litt, war es in den 1990er Jahren schon eins von 2500. Vor 5 Jahren war es eins von 88 Kindern, das die Diagnose Autismus erhielt, aktuell ist es eins von 68 Kindern.

In der oben beschriebenen Studie war das Ergebnis mehr als deutlich:  Bei den geimpften Kindern stieg die Wahrscheinlichkeit mit einer Form des Autismus diagnostiziert  zu werden um das Vierfache im Vergleich zu der nicht geimpften Forschungsgruppe! Nach wie vor bestreitet die Pharmaindustrie einen direkten Zusammenhang zwischen der Impfung von Kindern und Autismus. Die Impfbefürworter berufen sich vor allem auf eine pädiatrische Studie aus dem Jahr 2004, die aber mittlerweile äußerst umstritten ist, da einer der federführenden Köpfe dieser Untersuchung, William Thompson, zugab, die Studie manipuliert und die Ergebnisse verfälscht zu haben. Thompson äußert in einem Telefonat mit Brian Hooker, einem Professor für Biotechnolgieder Simpson Universität und Vater eines autistischen Kindes, Daten, die nicht zum Ziel der Studie passten, zerstört zu haben!

Der Zusammenhang zwischen Impfungen und  Schädigungen des Gehirns und des Nervensystems sind schon lange ein offenes Geheimnis. Erkrankungen wie das Guillain Barré Syndom, Narkolepsie und akut dissozierte Enzephalomyelitis sind dokumentierte Nebenwirkungen der Impfungen, die in der medizinischen Fachliteratur der letzten Jahrzehnte immer wieder erwähnt werden. Die Frage, welche Rolle Impfstoffe bei leichteren Hirnschäden spielt, steht also sehr offensichtlich im Raum! Die neu erschienene Studie gibt hierzu eine mehr als deutliche Antwort: Geimpfte Kinder leiden 5-mal häufiger unter einer Lernbehinderung und 4-mal häufiger an ADHS!

 

Quecksilber, Aluminium und was noch?

Wie im Artikel ja schon deutlich belegt, können Bestandteile der Impfstoffe Hirnschäden verursachen. Aluminium, ein gut erforschtes Neurotoxin, das vielen Impfstoffen beigesetzt wird, kann Reaktionen des Immunsystems hervorrufen. Neuere Forschungen belegen, dass Aluminium nicht wie bisher angenommen, vom Körper innerhalb weniger Stunden oder Tage vom Körper ausgeschieden wird, sondern im menschlichen Körper verbleibt und sich in Organen wie Lymphe, Milz oder Hirn ablagern kann. Im Zusammenhang mit dem Impfen steht  Aluminium unter Verdacht zahlreiche Autoimmunerkrankungen auszulösen, makrophagische Myofasciitis ,also eine Entzündung des Muskelbindegewebes, zu verursachen oder sogar im Zusammenhang mit Alzheimer, Autismus und plötzlichen Todesfällen nach vollzogenen Impfungen zu stehen. Die Pharmaindustrie leugnet all diese Vorkommnisse und Zusammenhänge nicht, beruft sich aber auf das geringe Risiko, dass eine oder mehrere dieser Schädigungen auftreten. Trotzdem rät man Schwangeren und stillenden Müttern ab, Produkte mit Aluminium (Deodorant, Pflegeartikel u.ä.) zu benutzen.
Neben den toxischen Metallen wie Quecksilber und Aluminium können Impfstoffe noch weitere, aber nicht minder befremdliche Inhaltstoffe enthalten: tierische DNA, menschliche Fötuszellen und metallische Verunreinigungen, deren gesundheitliche Auswirkungen bei weitem noch nicht hinlänglich untersucht wurden.

 

Was das Impfen mit der Mittelohrentzündung zu tun hat

Die oben beschriebene Studie zeigt, dass die geimpften Kinder viermal häufiger unter einer ärztlich diagnostizierten Ohrenentzündung litten, als die nicht geimpfte Testgruppe und die Rate der chirurgischen Eingriffe für eine Paukendrainage um 700% anstieg.

Akute Ohrenentzündungen treten in den letzten Jahrzehnten weltweit immer häufiger auf, 80% der amerikanischen Kinder unter 3 Jahren leiden darunter; sie sind eine der häufigsten Ursachen für einen Besuch beim Kinderarzt und der häufigste Grund für die Gabe von Antibiotika. Da das Einsetzen von Paukenröhrchen außerdem den größten Teil der pädiatrischen Chirurgie ausmacht, kann man mit Fug und Recht sagen, dass Mittelohrentzündungen ein echter Faktor für das amerikanische Gesundheitssystem sind, das dadurch jährlich mir fast drei Milliarden Dollars belastet wird. Eine von der Regierung angesetzte Untersuchung (VAERS) zeigt, dass zwischen 1990 und 2011  438.537 Fälle registriert wurden, bei denen Kinder, die jünger als ein Jahr waren, spätestens eine Woche nach der vollzogenen Impfung unter Fieber, Entzündungssymptomen und Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem litten. Betrachtet man eine etwas größere Zeitspanne liegt diese Zahl noch wesentlich höher, eine genaue Studie dazu ist bis jetzt allerding noch nicht erfolgt.

Ein möglicher Verursacher der Impf-induzierten Mittelohrentzündung könnte der Pneumokokken Impfstoff sein.  Eine Studie von 2006 vergleicht geimpfte mit nicht geimpften Kindern und kommt zu dem Ergebnis, dass bei den geimpften Kindern häufig ein Bakterium namens M.carthallis nachgewiesen werden konnte, das das Risiko einer Mittelohrentzündung deutlich erhöht. Es ist wenig überraschend, dass die geimpften Kinder der Studie doppelt so häufig Antibiotika einnehmen mussten als die nicht geimpften. Breitbandantibiotika, die häufig bei Infektionskrankheiten wie Mittelohrentzündung eingesetzt werden, haben neben der erwünschten Wirkung auch unerwünschte Effekte. So gibt es Untersuchungen, die zeigen, dass Antibiotika einen Einfluss auf die körpereigenen Mikrobiota haben. Noch ist die Medizin dabei die Mikrobiota und deren Auswirkungen auf den menschlichen Organismus zu erforschen, der Verdacht besteht aber, dass die Veränderung des ursprünglichen Mikrobiota eine wachsende Liste verschiedenster Krankheiten fördern könnte, darunter Dinge wie Reizdarmsyndrom, Fettleibigkeit, Morbus Crohn, Diabetes und Multiple Sklerose, Stimmungsstörungen wie Angst und Depression oder psychische Erkrankungen wie Schizophrenie und Autismus.

 

Das große Schnupfen und Jucken

Die Studie zeigt auch, dass geimpfte Kinder 30-mal häufiger unter Heuschnupfen leiden, als die nicht geimpften Teilnehmer der Studie. Auch andere Allergien, Hautausschläge und Reaktionen des Autoimmunsystems verdreifachten sich im Vergleich. Auffallend ist, dass Heuschnupfen bei Kindern in den letzen Jahren gehäuft auftritt, immer mehr Kinder leiden darunter. Im Jahr 2012 waren es allein in den USA 6,6 Millionen Heranwachsende. Oftmals tritt der Heuschnupfen in Kombination mit Asthma auf. Mehr als drei Millionen amerikanischer Kinder haben eine oder mehrere Nahrungsmittelunverträglichkeiten – auch hier ist die Tendenz steigend – eines von vier Kindern kämpft mit Hautausschlägen und Ekzemen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich das Aufkommen von Allergien weltweit häuft und fast die Hälfte aller amerikanischen Schulkinder beeinträchtigt ist.

Es gibt Untersuchungen, bei denen in Tierversuchen Aluminium injiziert wird, um allergische Reaktionen und Asthma auszulösen. Die Frage, inwieweit sich dies auch auf den menschlichen Organismus übertragen lässt, drängt sich auf, wird aber weder gestellt noch beantwortet!

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