Mündiger Patient, gesunder Patient!

Zusammenfassung: Im ersten Teil dieses Artikels haben wir eine neu erschienene Impfstudie aus den USA vorgestellt, die es sich zum Ziel gemacht hat geimpfte mit nicht geimpften Kindern zu vergleichen, um Erkenntnisse über den Nutzen und den Schaden des allgemein üblichen Impfens von (Klein-) Kindern zu überprüfen. Wie auch dem nachfolgenden Text, liegt diesem Artikel folgender Bericht zu Grunde:

https://info.cmsri.org/the-driven-researcher-blog/vaccinated-vs.-unvaccinated-guess-who-is-sicker

Im zweiten Teil des 3-teiligen Beitrags geht es darum, welche Auswirkungen das Impfen und die in den Impfstoffen enthaltenen Stoffe auf den Körper und das Gehirn der Kinder haben.

Der dritte und letzte Teil dieser kleinen Serie fasst alle entscheidenden Punkte der vorherigen Teile zusammen und macht noch einmal deutlich, wie wichtig es ist, sich nicht auf die althergebrachten Meinungen des Establishments zu verlassen, sondern sich stattdessen ein eigenes, umfassendes und vor allem unabhängiges Bild zu machen, um die richtigen Entscheidungen für die eigene und vor allem für die Gesundheit seiner Kinder treffen zu können.

Gibt es eine andere Erklärung?

„Es gibt keine Erklärung für die Unterschiede des gesundheitlichen Zustands, die wir bei den beiden Gruppen – also zwischen den geimpften und den nicht geimpften Kindern – beobachten konnten, außer der Impfung selbst“, so die einhellige Meinung der Autoren der Studie. Die Forscher sind sich sicher, dass es einen kausalen Zusammenhang zwischen den Impfungen und dem Auftreten von akuten und chronischen Erkrankungen gibt! „Es ist dringend notwendig, weitere Untersuchungen an geimpften und nicht geimpften Kindern durchzuführen, um unsere Erkenntnisse mit den ‚homeschooled‘ Kindern weiter zu vertiefen.“, meinen Mawson und seine Kollegen.  Schließlich gehe es darum weiter zu erforschen und zu verstehen, welche Auswirkungen die Impfungen haben, um so eine sichere und evidenzbasierte Impfpolitik zu betreiben und die richtigen Impfentscheidungen zu treffen.

Im Moment scheint es aber so zu sein, dass das alteingesessene Establishment in der Medizin kein Interesse daran hat, diese offensichtlichen Forschungsergebnisse zu sehen. Die bisherige Botschaft ist klar: Impfungen sind die größte Errungenschaft der modernen Medizin, ein Eingriff, der Millionen Leben gerettet haben und die Lebensqualität der Menschheit entscheidet verbessert haben. „Das Kleingedruckte“ bleibt bei dieser Aussage allerdings unerwähnt: die Kinder, die durch Impfungen dauerhaft geschädigt oder sogar getötet wurden und noch werden. Impfbefürworter wiegen dieses vermeintlich kleinere Übel gegen das große Ganze auf, den Schutz der Menschheit vor den Plagen der Infektionskrankheiten. Seit über einem Jahrhundert gilt die Devise, dass die Vorteile des Impfens die Risiken überwiegen. Doch die Wahrheit ist: Die wirklichen Vorteile, die das Impfen mit sich bringt, sind theoretischer Natur, die wirklichen Risiken und Nebenwirkungen sind nicht ausreichend erforscht! Die kritische Betrachtungsweise, die immer mehr Eltern (und Heilpraktiker) an den Tag legen, wenn es um das Thema Impfen geht, bestärken  die Wissenschaftler der Studie in ihrem Tun und werfen weitere Fragen auf: Kann man dem staatlichen Gesundheitssystem wirklich vertrauen, wenn die Lobbyisten der Pharmaindustrie immer größeren Einfluss auf die Politik nehmen?

Weshalb ist es nicht möglich, die bekannten Toxine aus den Impfstoffen zu entfernen?

Ist es wirklich notwendig mein Kind zu impfen? Oder ist das nur der mehr oder minder „sanfte“ Einstieg in die Karriere als Konsument der Pharmaindustrie? Kann man die Gleichung vom kleineren Übel (Nebenwirkungen bis hin zum Todesfall) und dem größeren Nutzen (die Eindämmung einiger Infektionskrankheiten) wirklich so stehen lassen?

Welchen Einfluss nehmen die Impfstoffe auf den menschlichen Organismus?

Und nicht zuletzt: Warum werden unsere Kinder im kränker, wenn das Impfen doch so ein Segen ist?

 

In letzter Konsequenz bleiben nur diese Forderungen: Die Gesundheit unserer Kinder muss oberste Priorität haben! Die Gewinne der Pharmaindustrie oder die Dogmen des Medizin-Establishment und der staatlichen Behörden dürfen nicht der Maßstab sein! Wir als mündige Bürger dürfen nicht aufhören Fragen zu stellen!

 

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